Umstellungen haben gefruchtet
Sonntag, den 11. September 2011
adlerscvelbert
SV Adler Osterfeld – SC Velbert  6:1 (3:0)

Landesliga Niederrhein Gr.1 – 4.Spieltag 2011/2012

Erneute Packung im Waldstadion! Diesmal traf es glücklicherweise die Gäste aus Velbert, die mit einem 1:6 im Gepäck die Heimreise antreten durften.

Die Gäste aus Velbert konnten nur zu Beginn der Partie Paroli bieten, taten dies dabei teilweise auf sehr ruppige Art. Leittragender war vor allem Robert Trimborn, der nach 35 Minuten bereits das Spielfeld verletzungsbedingt verlassen musste. Allerdings gehörte auch die erste gute Chance den Gästen, die per Kopf nur knapp den Führungstreffer verpassten.

Danach zeigte sich Adler mal von seiner besseren Seite und profitierte dabei von diversen Umstellung die Trainer Achim Mawick für dieses Spiel vornahm. So durfte Abwehrchef Tobias Hauner diesmal im Sturm agieren, zwar ohne eigenen Torerfolg, aber immer mit gefährlichen Aktionen vor dem Gegnerischen Kasten.

Die Position in der Abwehr übernahm Manuel Werner und das überaus solide. Auch die Rückkehr von Patrick Cibis brachte weitere Sicherheit im Rückraum. Doch nicht nur die Abwehr war bestens aufgestellt. Im Angriff durfte heute ausgiebig gejubelt werden. Den Anfang machte Dennis Terwiel in der elften Spielminute. Von Tobias Hauner angespielt umkurvt Terwiel im Strafraum einen Velberter und kann am Torwart vorbei zur Führung einschieben.

Mehmet Gül erhöht nur kurz darauf per Drehschuss auf 2:0 (15.) und hatte nur wenige Sekunden später gar das 3:0 auf dem Fuß. Für den dritten Treffer sorgte dann wieder Terwiel, der nach 21 Minuten schon für eine kleine Vorentscheidung sorgte.

Für eine rundum gelungene Mannschaftsleistung trug auch Rene Staron bei, der mit einigen Paraden lange die Null hinten festhielt.

Im zweiten Abschnitt ließ Adler nichts mehr anbrennen und machte den Sieg schnell dingfest. Atila Yula (49.), Mehmet Gül (64.) und der kurz zuvor eingewechselte Ali Karagöz (74.) schossen ein deutliches 6:0 heraus.

Erst in der Schlussminute musste sich auch Rene Staron geschlagen geben, war aber bei einem sehenswerten Treffer von Felix Pellizari genau in dem Winkel ohne Abwehrchance.

Aufstellung: Staron – Kandziora, Hauner, Werner, Cibis, Trimborn (35. – Saglam), Gül (72. – Karagöz), Terwiel, Ben Romdhane, Türkmen, Yula (55. – Imeri)

Bilder - Pressespiegel