Sonntag, den 12. Oktober 2008
SV Adler Osterfeld - Arminia Klosterhardt
1:1
(1:0)

Sven Rasmus - Cenkiz, Jafoui, Orlovic,
Buttenbruch, Cibis, Cifdalöz, Terwiel,
Lo Mele, Zeitler, Jablonski
Remmerde - Balkmann, Wydra, Müller,
Kubitza, P.Bauer, Kovacevic, Schleisiek,
Beketov, Beckfeld, W.Bauer
Spielverlauf
Dennis Terwiel (10.)
Hasan Sahin für Sergej Beketov (20.)
Aziz Kovacevic (26.)
Mehmet Gül für Dennis Kubitza (32.)
Sven Zeitler (32.)
Dejan Orlovic (33.)
Philip Bauer (36.)
Torsten Jablonski (40.)
David Gajda für Torsten Jablonski (46.)
Ali Kemal Cagdas für Aziz Kovacevic (59.)
Ali Kemal Cagdas (62.)
Ferit Cifdalöz (65.)
Peter Müller (78.)
1:1 Mehmet Gül (83.)
Sven Schleisiek (86.)
Peter Müller (89.)
Sebathin Cenkiz (90. +1)
Schiedsrichter
Assistenten
Stefan Heuer
Tim Krutz
Josef Matty
Spielbericht

Die Hausherren kamen direkt gut ins Spiel und hatten zu Beginn der Partie sehr viel Pech. In den ersten fünf Minuten verbuchten die Osterfelder gleich drei Aluminium-Treffer. Zunächst setzte Dejan Orlovic die Kugel an den Pfosten, den Abpraller nahm Dennis Terweil auf, aber auch sein Schuss wurde vom Torpfosten entschärft. Zwei Minuten später ein fulminanter Schuss aus gut 22 Metern von Torsten Jablonski, aber auch dieser Ball geht nur vor die Latte.

Adler ließ aber nicht locker und stürmte weiter. Und als Dennis Terwiel sich auf der halblinken Seite durchsetzen konnte und aus 10 Metern abzog stand es 1:0, eine verdiente Führung für die Hausherren. Die Gäste kamen kaum vor das gegnerische Tor. Einmal musste aber Mourad Jafoui den Ball von der Linie kratzen. Wie gut der SVA drauf war, zeigt auch die Maßnahme von Gäste-Trainer Achim Meyer, als er vor der Halbzeit gleich zwei Spieler auswechselte. Ohne Torsten Jablonski mussten die Rothebuscher im zweiten Durchgang auskommen, die Oberschenkelverletzung brach wieder auf. In Halbzeit zwei drehte sich das Bild. Die Gäste erspielten sich eine optische Überlegenheit. Gute Tormöglichkeiten kamen dabei aber nicht heraus. Der SVA kam nur noch durch Konter nach vorne. Die beste Chance, eine 1000-prozentige, hatte Patrick Cibis nicht nutzen können, als er den Ball aus fünf Metern über das leere Tor setzte. Dejan Orlovic prüfte mit einem guten Schuss den Gästekeeper, den Abpraller nahm Sven Zeitler mit dem Kopf, doch ein Verteidiger holte die Kugel von der Linie. Aus dem  Nichts fiel dann der Ausgleich. Ferrit Cifdalöz berechnet die Flugbahn falsch und dadurch hat Mehmet Gül freie Bahn und zieht aus 16 Metern ab. Torhüter Sven Rasmus in dieser Situation machtlos. Die Moral in der Mannschaft stimmte, es wurde nämlich bis zur letzten Minute aufopferungsvoll gekämpft.

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