Sonntag, den 07. September 2008
SV Adler Osterfeld - SV Walbeck
2:2
(1:0)

SV Adler
SV Walbeck
Sven Rasmus - Svante Rasmus, Jafoui, Irfan Durdu,
Bögus, Cibis, Elsenrath, Orlovic,
Cifdalöz, Zeitler, Lo Mele
Engels - D.Hegmans, J.Hegmans, Althammer,
Schlesweg, Jagel, van Bonn, Janssen,
Akbay, Pusnik, Mölleken
Spielverlauf
1:0 Sven Zeitler (9. Min)
Dejan Orlovic (12. Min)
Svante Rasmus (24. Min)
Baris Akbay (31. Min)
Mario Mölleken (39. Min)
Morad Jafoui (49. Min)
Jörg Hegmans (54. Min)
1:1 Michael Janssen (59. Min)
Dennis Terwiel für Irfan Durdu (66. Min)
Waldemar Jagel (69. Min)
1:2 Michael Janssen (71. Min)
2:2 Sven Zeitler (75. Min)
Andre Engels (75. Min)
Ferit Cifdalöz (77. Min)
Andreas Brodowski für Ecevit Bögus (79. Min)
Erdi Ezer für Björn Pusnik (84. Min)
Schiedsricher
Assistenten
Gerrit Heiderich
Daniel Kost
Fabian Meißner
Spielbericht
Trainer, Mannschaft, und Fans –einfach alle – hatten nur auf einen Sieg gesetzt und der wäre auch möglich gewesen. Schon nach 4 Zeigerumdrehungen hätte Andreas Elsenrath das 1:0 machen müssen, zuvor hatte sich Dejan Orlovic auf der linken Seite schön durchgesetzt und seinen Mitspieler in Szene gesetzt, aber er scheiterte am Torwart. Das machte Sven Zeitler in der 8. Minute besser, er brauchte den Ball aber auch nur noch einschieben. In der Folgezeit hatten die Rothebuscher weitere Einschussmöglichkeiten, doch weder Massimo Lo Mele mit einem Freistoß, noch Andreas Elsenrath konnten ihre Chancen nutzen. In der zweiten Halbzeit kamen die Gäste stärker auf, auch weil die Schlipper-Elf sichtlich nachließ. Und so kam es wie es kommen musste. Zwei Tore von Michael Janssen brachten den SV Walbeck fasst auf die Gewinnerstraße. Die Moral aber stimmte im Osterfelder-Team und so kam die Truppe auch wieder zu Möglichkeiten. Eine davon nutzte wiederum Sven Zeitler, der damit seine ersten beiden Saisontore erzielte. Die Entstehung dieses Treffers war schön herausgespielt, die Gäste spielten bei einem Freistoß auf Abseits und tatsächlich standen auch drei, vier Rote im Abseits, aber nicht Massimo Lo Mele, er startete aus dem Mittelfeld in die Spitze, nahm den Ball auf und bediente Sven Zeitler mustergültig. Es hätte auch noch zum Sieg reichen können, doch Andreas Elsenrath konnte zwei Dinger nicht nutzen. Er hat momentan das „Klose-Syndrom“. Man kann aber bei beiden sicher sein, dass Sie bald wieder treffen werden. Wahrscheinlich klappt das bei „Else“ schon bald.