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Pressespiegel zum Landesligaspiel SF Niederwenigern - SV Adler Osterfeld 13. Spieltag - 2011/2012
Terwiel und Seggio nicht zu bremsen 13.11.2011 | 18:38 Uhr
Sturm-Duo schießt Adler Osterfeld in Niederwenigern zum 4:1-Sieg – Trimborn erlitt Platzwunde
Achim Mawick kann erst einmal durchatmen. Durch das 4:1 (2:0) beim Tabellenvorletzten SF Niederwenigern konnte der SV Adler Osterfeld den Abstand zu den Abstiegsplätzen vergrößern. Entscheidenden Anteil an diesem wichtigen Sieg hatten Dennis Terwiel und Gino Seggio, die alle vier Treffer erzielten und vorgelegt haben.
„Die beiden waren einfach nicht zu bremsen", gab es ein Sonderlob von Mawick. Pech hatte Adler als Gino Seggio in der 7. Minute nur die Latte traf. Glück hatten die Gäste als René Staron in einer 1:1-Situation den Rückstand verhinderte (19.). Nach feiner Kombination zwischen Mehmet Gül zwischen Seggio schloss Terwiel zum 1:0 (38.) ab. Kurz vor der Pause erhöhte Terwiel auf 2:0 (44.) – natürlich nach Seggio-Zuspiel.
„Ich habe in der Kabine extra darauf hingewiesen, dass die Partie noch nicht entschieden ist", erklärte Mawick.Und doch: In der 48. Minute erzielten die Gastgeber den Anschluss. Von nun an gerieten die Rothebuscher mächtig ins Schwimmen. Abräumer Robert Trimborn musste auch noch ausgewechselt werden, da er sich eine Platzwunde am Kopf zuzog, die mit sechs Stichen genäht werden musste. Mit einem Doppelschlag (72., 74) binnen zwei Minuten ließ Seggio dann keine Zweifel mehr am Adler-Sieg aufkommen – natürlich nach Terwiel-Vorlagen. „Wir waren einfach effektiv", so Mawick.
Marc Guntermann
Quelle: DerWesten.de
SF Niederwenigern - SV Adler Osterfeld
Adler hat an der Niederlage gegen Safakspor (2:3) noch zu knacken. „Keine Frage", gibt Achim Mawick zu, „denn die Art und Weise hat mich schon nachdenklich gestimmt". Deswegen hat der Osterfelder Übungsleiter während der Woche an die Mannschaft appelliert. „Ich hoffe, dass das angekommen ist. Denn gegen Niederwenigern gilt es, einen Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg auf Distanz zu halten", bringt Mawick die Situation auf den Punkt.
Als wäre die Derby-Niederlage gegen Safak nicht schon hart genug gewesen, zog sich Tobias Hauner einen Schlüsselbeinbruch in dieser Begegnung zu. „Er wird uns rund drei Monate nicht zur Verfügung stehen", so Mawick. Und: Ali Karagöz fällt mit Verdacht auf Kreuzbandriss auch erst einmal aus. Dafür kehrt Mehmet Gül nach abgesessener Rotsperre zurück. Im Tor wird erneut René Staron stehen, da Matthias Eckl für 14 Tage im Urlaub weilt.
Quelle: DerWesten.de
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