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Pressespiegel zum Landesligaspiel  FSV Vohwinkel - SV Adler Osterfeld
7. Spieltag - 2011/2012

DerWesten.de

Niederlage unnötig
Oberhausen, 02.10.2011, Marc Guntermann

Adler Osterfeld fing sich in der Nachspielzeit das Tor zur 1:2-Niederlage beim FSV Vohwinkel ein.

FSV Vohwinkel - SV Adler Osterfeld 2:1 (0:1)

„Diese Niederlage war unnötig wie ein Kropf", berichtete Achim Mawick. Der Adler-Trainer sah ein aggressives Spiel, bei dem seine Osterfelder mit 1:0 zur Halbzeit führten. In der Nachspielzeit fingen sich die Rothebuscher ein „saublödes Gegentor", so dass sie mit leeren Händen nach Hause fuhren.

Auf der Wuppertaler Asche war „kein Spielen möglich", sagte Mawick. So entwickelte sich eine kampfbetonte Partie. Gino Seggio brachte die Gäste nach tollem Zuspiel von Ferhat Türkmen in Führung (21.) und hätte kurz darauf erhöhen können. Er scheiterte freistehend. Das 2:0 wäre sicherlich die Vorentscheidung, so kam es anders.

Kurz nach Wiederbeginn glich die Truppe des Ex-Osterfelders Holger Gaißmayer aus (53.). Einen Eckball verwertete ein Wuppertaler per Kopf. Die letzten Minuten hatten es in sich. Zunächst flog ein Wuppertaler mit Gelb-Rot vom Platz (80.), kurz darauf sah der eingewechselte Shkelzen Imeri die Ampelkarte (89.). Als alles auf ein Remis hindeutete, gab es Freistoß für Adler. Die Hereingabe von Manuel Werner fingen die Wuppertaler ab und vollendeten den Konter zum 2:1 (90. + 1). Da half auch der 60 Meter-Sprint zurück von Robert Trimborn nichts mehr. „Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen", fand Mawick. Dienstag trifft Adler im Waldstadion in einem Freundschaftsspiel auf die Nationalmannschaft der Feuerwehr (19 Uhr).

Quelle: DerWesten.de

Vorbericht

FSV Vohwinkel - SV Adler Osterfeld

Konstanz ist nun wirklich nicht ein Wort, das momentan auf Adler Osterfeld zutrifft. Nach der 1:5-Pleite gegen Rellinghausen zählt für Trainer Achim Mawick vorrangig, dass „wir Gegentore vermeiden". Der Osterfelder Übungsleiter wird daher in Wuppertal wieder defensiver agieren lassen. „Vohwinkel ist ein Gegner auf Augenhöhe", weiß Mawick und rechnet sich etwas aus. Das tut sicherlich auch Holger Gaißmayer, ehemaliger Adler-Kicker und Trainer beim FSV, der seinen alten Klub am Sonntag unter die Lupe nahm. „Da hat er sicherlich nicht die stärkste Leistung von uns gesehen", sagt Mawick milde ausgedrückt. „Schimmel" darf für seine Schiri-Schelte im letzten Spiel 100 Euro berappen und Erdem Saglam für seine rote Karte bis zum 23. Oktober zuschauen. Fehlen werden Ali Karagöz und Sebastian Czajkowski.

Quelle: DerWesten.de