Robert Trimborn wechselt zurück an die Siepenstraße
Montag, den 30. April 2018
trimborn 720Herzlich willkommen zurück: Robert Trimborn

So langsam biegt die aktuelle Saison auf die Zielgerade ein, da laufen die Kaderplanungen für die neue Saison natürlich schon auf Hochtouren. Der SV Adler freut sich über die zahlreichen Zusagen aus dem aktuellen Kader. Zur neuen Saison werden mit der Ausnahme von Nils Carstensen alle Spieler des jetzigen Kaders weiter für den SV Adler auf Punktejagd gehen. „Nils wird in der neuen Saison voraussichtlich berufsbedingt kürzertreten müssen und demnach nur noch temporär zur Verfügung stehen" sagt Vorsitzender Manuel Werner.

Neben der erfreulichen Nachricht über die zahlreichen Zusagen für die neue Saison wird sich der SV Adler zur neuen Saison qualitativ in der Breite verstärken, um den dünnen Kader der letzten Jahre breiter aufzustellen und etwaige Formschwankungen und Verletzungen besser kompensieren zu können.

Mit Robert Trimborn hat der SV Adler aber auch seinen ersten Wechsel für die neue Saison zu vermelden. Der 29-Jährige Defensiv-Mann wechselt zur neuen Spielzeit von der DJK Arminia Klosterhardt zurück zum SV Adler.

Trimborn hat von der C- bis zur A-Jugend fast seine gesamte Juniorenzeit beim SV Adler verbracht. Danach spielte er zwei Jahre beim SV Adler in der Landesliga, bevor er den Schritt zum VfB Homberg in die Niederrheinliga (Verbandsliga) wagte. Dort schaffte er mit dem Verein im zweiten Jahr den Aufstieg in die NRW Liga. Aufgrund einer Verletzung kam er aber zunächst zurück zum SV Adler. Nach einem Jahr Bezirksliga ging es dann aber wieder hoch in die Landesliga zur Arminia.

Trimborn: „Ich habe überlegt, dass ich nicht mehr ganz so hochehrgeizig wie bisher das Ganze weiterverfolgen will. Ich will ein bisschen mehr Spaß an der der Sache haben, den hatte ich jetzt zuletzt nicht mehr. Ich kenne hier viele Gesichter, kenne den Verein, und habe hier in der Jugend viele Jahre gespielt". „Spaß in Verbindung mit fußballerischer Qualität" scheint hier das richtige Motto zu sein: „Ich glaube ich komme hier mehr auf meine Kosten, da das menschliche und familiäre wieder im Vordergrund steht. Nach dem Training wird hier des Öfteren beim Darten in Verbindung mit einem Bierchen die Kameradschaft gefördert" sagt Trimborn.

„Wir freuen uns, dass Robert diesen Schritt zur neuen Saison machen wird. Wir haben in den vergangenen Jahren immer den Kontakt gehalten. Wir wissen, welche Qualitäten Robert fußballerisch und vor allem menschlich mitbringt" ist auch Mannschaftskollege und 1. Vorsitzender Manuel Werner schon Feuer und Flamme. Dennoch soll natürlich auch das Sportliche nicht zu kurz kommen und da hat Trimborn schon klare Vorstellungen: „Sportlich sollte es möglich sein, noch weiter nach oben zu gucken. Von Aufstiegsträumen möchte ich nicht direkt sprechen, aber wenn wir die Sache vernünftig angehen und Alle mitziehen, denke ich schon, dass wir uns in den oberen Tabellenregionen positionieren".